“Hochzeit, der schönste Tag im Leben”

Gleich 2 individuelle Hochzeits-Info-Tage im Hamburger Fotostudio von Sven Jacobsen – alle Jahre wieder auch 2010

Rund ums Thema Hochzeit, Heirat und die schönsten Fotos.

Zum achten Mal, am Sonntag, 7. Februar und zum neunten Mal Sonntag, 28. Februar 2010 veranstaltet Sven Jacobsen mit DJ Ivo in seinem Atelier in der Gertigstraße 10a (im Hof) in 22303 Hamburg seine Hochzeits-Info-Tage mit bekannten Ausstellern rund ums Thema „Hochzeit, der schönste Tag in meinem Leben“.

Rund um das Thema Hochzeit präsentieren sich die Fotoprofis mit anderen ausstellenden Dienstleistern in Svens Fotostudio. Bei freiem Eintritt gibt es von 11-18 Uhr mit Kaffee und Kuchen persönliche Beratung – zum Beispiel von und mit der Visagistin der Extraklasse Femke Schuh www.femkechristiansen.de und dem DJ Ivo. Er ist Hamburgs First Claas DJ www.djivo.de – neu dabei auch Uli Glaser, Schmuckdesign aus Hamburg: www.uliglaserdesign.de Er entwickelt und produziert die Schmuckmarke TITAN-pur und lässt exklusive Trauringe und Schmuck aus 100% Titan, kombiniert mit Gold und Diamanten entstehen.


Uli Glaser präsentiert seine traumhaft schöne Titanring-Kollektion
Foto: Copyright www.uliglaserdesign.de

Weiterlesen

Schönes Lächeln am wichtigsten Tag des Lebens

Das Hochzeitsfoto: Ein bleibender Eindruck

Mode ist vergänglich – auch für Hochzeitspaare. Schon nach wenigen Jahren
wirken die Brautkleider und Frisuren fauf den Fotos etwas veraltet. Doch das
strahlende Lächeln von Braut und Bräutigam
überdauert alle Modetrends. Schon eine professionelle
Zahnreinigung schützt vor Zahnschmerzen an einem der aufregendsten Tage des
Lebens. Zudem hellt die Behandlung die Zahnfarbe ein paar Nuancen auf. Und
wer unbedingt strahlend weiß in die Kamera des
Hochzeitsfotografen lächeln möchte kann darüber
hinaus beim Fachmann seine Zähne bleichen lassen. Ein Tipp: Wer sich
umfassend behandeln lassen muss, sollte ein paar Monate vor dem Termin einen
Zahnarzt aufsuchen.

“Eine professionelle Zahnreinigung (PZR) beim Zahnarzt ist der ideale
Einstieg für schöne und gesunde Zähne”, weiß Dirk Kropp von der Initiative
proDente. “Mit der Zahnbürste erreicht man maximal 70
Prozent der Zahnoberfläche”, erläutert Kropp. Bei
der PZR dagegen – ausgeführt durch die Prophylaxeassistentin oder
Dentalhygienikerin – werden auch hartnäckige Beläge an den sonst nicht
zugänglichen Stellen beseitigt. So wird die Mundhygiene
entscheidend verbessert – und das ist schließlich nicht
nur eine Frage der Kosmetik.
Verfärbungen werden beseitigt. Zu einer PZR gehören das Entfernen aller
Beläge und die gründliche Politur der Zähne. Dabei werden zunächst mit
Ultraschallgeräten Zahnstein und harte Beläge beseitigt.
Dann sind die weichen Ablagerungen an der Reihe.
Sie werden mit speziellen Instrumenten, kleinen Bürstchen und Zahnseide
schonend entfernt.
Verfärbungen der Zähne durch Kaffee, Tee oder Nikotin  beseitigt der
Behandler u.a. mit einem Pulverstrahlgerät. Weil sich Bakterien vor allem an
rauen Stellen festsetzen können, wird diese
“Angriffsfläche” geglättet: Die Zähne werden mit einem
rotierenden Gummikelch und einer Paste poliert. Zum Abschluss versiegelt ein
Fluoridlack die polierten Zähne und schützt so die Oberflächen vor den
Säureattacken der Mundbakterien. Zusätzlich wird
der Patient im Rahmen einer PZR ausführlich über die
häuslichen Möglichkeiten zur Vorbeugung aufgeklärt.

Strahlendes Lächeln vor dem Traualtar

Ob weiß, grau oder eher gelblich wir haben auf die ursprüngliche Nuance
unserer Zähne leider keinen Einfluss. Wohl aber auf die Spuren, die
beispielsweise Kaffee, Tee, Nikotin oder auch Medikamente
im Laufe der Zeit hinterlassen und die zu einem
Verlust der natürlichen Zahnfarbe führen. Wenn die Zähne nach und nach ihren
Schimmer verloren haben, und dennoch auf dem Standesamt oder vor dem
Traualtar ein strahlendes Lächeln gezeigt werden
soll, kann der Zahnarzt die Zähne bleichen. Denn durch
das so genannte Bleaching können verfärbte oder nachgedunkelte Zähne
ästhetisch aufgehellt werden. Dabei wird der Zahnarzt zunächst die Zähne
eingehend untersuchen und gründlich reinigen, bevor er
mit Hilfe eines speziellen Gels den Verfärbungen “zu
Leibe rückt”. Für die Aufhellung – und das ist das schöne und schonende -
muss kein Zahn abgeschliffen werden; die Zahnsubstanz bleibt uneingeschränkt
erhalten. Aus diesem Grund bereitet auch eine
erneute Auffrischung keinerlei Probleme, die unter
Umständen nach mehreren Jahren und dem erneuten intensiven Konsum
farbstoffreicher Lebens- und Genussmittel dem Glanz erneut auf die Sprünge
helfen kann.

Keramik-Veneers – schonende kosmetische Korrektur

Hartnäcktige Verfärbungen, Lücken oder abgebrochene Ecken sind der Feind
jeder attraktiven Zahnreihe. Sie können nicht nur aus medizinischer Sicht
Folgewirkungen wie Beläge oder Entzündungen haben,
sie sind auch kein schöner Anblick. Hat der
Zahnarzt solche Probleme früher mit Kronen gelöst, gibt es heute neue
Materialien und Techniken, die wesentlich besser geeignet sind. Immer
häufiger zum Einsatz kommen Verblendschalen aus Keramik,
sogenannnte Veneers.
“Veneer” heißt auf deutsch so viel wie “verdecken” oder “verhüllen”. Kunst
am Zahn könnte man das filigrane Werk auch nennen, das mit den hauchdünnen
Keramikschalen, den Veneers, geschaffen wird.
Gerade mal 0,5 Millimeter messen die nahezu
transparenten Verblendschalen, die auf die Oberfläche verfärbter oder
abgebrochener Zähne geklebt werden. Ein solches Veneer wird immer in einem
Dentallabor gefertigt, da Keramik nur bei sehr hohen
Temperaturen härtet. Der Vorteil: Kein unnötiger
Verlust von Zahnsubstanz. Und: Die Härte und Abriebfestigkeit der Keramik
kommt den Eigenschaften des natürlichen Zahns sehr nahe. Selbst Jahre später
sind solche Veneers noch stabil, farbbeständig
und abriebfest. Für Zahnarzt und Zahntechniker
bedeutet das Herstellen und Aufkleben der Verblendschalen präzise Maßarbeit
und ist daher sehr zeitaufwändig. “Die Kosten pro Veneer liegen bei 700 bis
1.000 Euro. Etwa die Hälfte davon entfällt auf
die zahntechnische Herstellung.”, erklärt
proDente-Experte Dr. Oliver Ahlers. Die Kosten müssen vom Patienten getragen
werden. Nur in Ausnahmefällen, sofern eine medizinische Notwendigkeit
besteht, beteiligt sich die Kasse an den Kosten.