Hochzeitsmode und trendige Brautkleider 2016

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5.4.2016. Messe Essen, European Bridalweek 2016. Wir von Hochzeit Premium sind da, auf einer der wichtigsten Brautmodenmessen Europas, zwar nur für Fachbesucher  –  aber das große Publikum wird die neuesten Kreationen internationaler Design- und Fashionhäuser im Lauf des Jahres auf vielen Hochzeitsmessen bewundern können. Wir sagen ausdrücklich „bewundern“, denn die vorgestellten Modelle waren wirklich wunderbar. Klassisch, modern, extravagant, verspielt,  pompös, romantisch, schlicht oder elegant.

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Ein Hochzeitskleid spiegelt die Gefühle, die Seele der Braut. In ihm offenbart sich ihr Wesen. Das ist immer einzigartigartig. Und daher lautet der Auftrag an den Couturier, etwas Unverwechselbares zu schaffen, etwas, in dem die Braut sich wieder erkennt und zwar nur sich. Daher ist ein Brautkleid etwas Kostbares, das nicht seinesgleichen findet. Weiterlesen

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Um es gleich vorweg zu sagen: Da hat Jessica Stuckstätte ein schönes Buch gemacht. Und  ein praktisches dazu (emf-Verlag, Igling, 2016).

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Schöne Fotos, die Laune machen und gute Texte mit vielen hilfreichen Checklisten, die uns Mädels angefangen bei der Planung des „Großprojekts“ Hochzeit  in einem Countdown-Poster dann  auf 141 bunten Seiten die schöne Seite des Selbermachens für die Hochzeit aufzeigen.

Ein paar DIY-Werkzeuge werden genauso vorgestellt wie diverse Techniken zur Eigenproduktion von Karten, Mode-Accessoires, Deko oder Stimmungsbringern.

Es mag auch Männer geben, die das Buch zur Hand nehmen um ihre Liebste bei Planung und Gestaltung zu unterstützen – Spass machen würde das alleweil – aber ich sehe doch uns Bräute mit dem Buch in der Hand darüber nachdenken, wie wir die vielen Ideen umsetzen und aus unserer Hochzeit ein unvergessliches Fest machen.

Nicht das Spektakuläre steht im Vordergrund sondern der Wunsch mit vielen liebevoll gestalteten Details eine ganz individuelle, eben von uns persönlich gestaltete Hochzeitsfeier auf die Beine zu stellen.

Und nichts kann uns hindern, dieses schöne Buch nicht nur  als Bibel zu betrachten für die Frage, was sollen wir machen, sondern auch als Anregung, mit viel Phantasie danach zu suchen, was es sonst noch geben könnte…

Viel Vergnügen beim Lesen des Buchs und am Ende einen der glücklichsten Tage des Lebens wünscht Maxie von der Redaktion Hochzeit-Premium.

 

Rote Rosen

Rote Rosen, das Symbol für die Liebe schlechthin.

Für mich soll‘s rote Rosen regnen, sang Hildgard Knef, mir sollten sämtliche Wunder begegnen …
Gut, das ist ein Text aus dem vorigen Jahrhundert, und doch trifft es vielleicht genau das, was eine Frau sich wünscht: rote Rosen als Symbol unaussprechlich großer Liebe.

Eine Frau im Märkischen hatte sich das nicht gewünscht, aber offenbar war die Liebe eines Mannes zu seiner „Verflossenen“ immer noch so unaussprechlich groß, dass sich der Ex-Liebhaber dazu hinreißen ließ, seiner Ex das Innere Ihres Autos über und über mit roten Rosen zu schmücken, aber eben ungebeten.

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Erfolgreich war die Aktion nicht, das erhoffte Wunder ist ausgeblieben. Es kam nicht zu einer Heiratsanzeige sondern zu einer Anzeige wegen Stalking.

Liebe macht eben manchmal auch blind: keine Rose ohne Dornen!

Diamantene Hochzeit – eine Geschichte aus einer anderen Welt?

Diamantene Hochzeit – das klingt wunderbar, kostbar, edel. 60 Jahre verheiratet – das klingt eher nüchtern und sehr, sehr lang, unvorstellbar lang, eine halbe Ewigkeit. Wer von uns kann, wenn er jung ist, schon soweit denken? Doch es gibt sie, die Paare, die versprechen, sich ein Leben lang zu lieben, ein Leben lang füreinander da zu sein und – die das auch schaffen!

Dieser Tage habe ich eine Geschichte gelesen von einem Paar im Schwäbischen, da hat das funktioniert. Die sind einfach zusammen geblieben, keiner hat gemeint, einen besseren finden zu können. Drei Kinder haben sie, und gearbeitet haben beide. Sie weniger als er, okay, aber Kinder brauchen ja einen, der sich kümmert, der sie an die Hand nimmt beim Großwerden.

Und Projekte haben die zwei immer gehabt, gemeinsame Ziele, zum Beispiel ein Haus sich zu bauen oder mit Freunden unterwegs sein. Natürlich war nicht alles nur Zuckerschlecken, und manchmal hat es auch gekracht. Was soll‘s, am nächsten Tag scheint wieder die Sonne. So funktioniert‘s.

Ja, ja, sagt jetzt vielleicht einer, Schwaben, da ist die Welt noch in Ordnung, Aber Hamburg, Berlin oder Köln, da ticken die Uhren anders. Klar, die Zeiten ändern sich und die alten Modelle passen nicht immer und überall. Aber wie sagt das Sprichwort? Jeder ist seines Glückes Schmied! Und so eine Geschichte aus dem Schwäbischen macht ja auch Mut, die Ringe zu tauschen und einzusteigen in eine weiße Hochzeitskutsche …wedding-865858__180[1]

Kleider machen Leute, auch Brautleute …

das ist jedem klar und klar ist  auch, dass eine der wichtigsten Fragen bei der Hochzeit die nach dem Brautkleid ist. Und dabei geht es nicht nur um Schönheit; ein Brautkleid kann auch Gefahren bergen, auf hohen Treppen zum Beispiel …20140502_122005 (4)  wie hier bei einer Hochzeit auf Italienisch gleich neben der Kirche aller Kirchen, dem Petersdom in Rom (wo man sich tatsächlich auch trauen lassen kann).

Aber zurück zum Thema: Das Frühjahr ist Hoch-Zeit für Hochzeiten und das Frühjahr steht vor der Tür. Also wird es Zeit sich endgültig für ein Brautkleid zu entscheiden – es sei denn, die Würfel für das Traumkleid und für den schicksten Anzug sind schon gefallen.

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Klassisch, romantisch, pompös oder mal anders, frecher? Hier ein Vorschlag von WILVORST, die gerade ihr 100-jähriges feiern. Tradition ja, aber auch Mut zu neuen Ideen, Entwürfen und Bildern:

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Vielleicht auch gleich eine Doppelhochzeit?

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Ob das für eine Heirat im Petersdom das passende Outfit ist, darüber wird sicherlich nicht der Papst entscheiden.

 

Hochzeit im Sonnenschein …

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das wollen wohl alle. 386.000 Brautpaare pro Jahr in Deutschland wünschen sich Sonne, Sonne, Sonne für die Hochzeit, und so heiraten die meisten in der Zeit von Mai bis September. Muss man wohl, wenn man zuhause im Rheinland oder in Bayern sich das Jawort geben will. Aber die Sonne ist eigen, sie scheint, wann sie will. Selbst im Freistaat Bayern.

Und wenn – warum auch immer – man sich die Sonne im Oktober und November wünscht oder im März, April?

Hochzeit Premium ist auf Malta.

Ende Februar – Regen? Praktisch gleich null. Und im März, April wird es noch besser. Ab Mai bis September ist Sonne quasi garantiert – im Hochsommer ist es vielleicht ein bisschen heiß, mit über dreißig Grad. Da schmilzt die Eisssplitter-Hochzeitstorte schneller, als man sie essen kann. Aber ein guter Tipp für „Hochzeit in der Sonne“ ist Malta allemal …

20160221_133828 (2) Schönes Fest und guten Appetit!

Vielleicht einfach mal reinschauen bei  The Westin Dragonara Resort, Malta 

oder phoenicia Hotel, Malta

Malta – wo die Liebe hinfällt …

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Zum Beispiel bei Antje, der Frau im Blumenladen (es war Valentinstag!). Sie hat Urlaub gemacht auf Malta. Immer wieder. Hat sich in einen Malteser verliebt, immer wieder, sagt sie. Am Tag vor dem Mnarja-Fest, einem alten sizilianischen Lichterfest, hat sie ihn geheiratet. Mnarja! Viele alte Eheverträge garantierten der Frau das Recht , von Ihrem Mann zum Mnarja-Fest ausgeführt zu werden, jedes Jahr.  Einen Ehevertrag hat Antje nicht gemacht. Aber schon erstaunlich, worauf eine Braut in Malta achten musste …

Oder Steffi, Reiseleiterin aus dem Rheinland. Sie hat sich zuerst in die Insel verliebt und dann in einen Malteser. Das Land, sagt sie, bleibt. Bis jetzt ist auch ihr Mann geblieben …

Dann ist da noch die junge Frau aus Litauen mit der ambulanten Kaffeestation. Sie hat sich in alles verliebt, in die Sonne, in das Land und in einen Malteser. Jetzt verkauft sie Espresso, Cappuccino und Cafe Latte, in einer fahrbaren Kaffeebar,  an den schönsten Plätzen der Insel  …

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Noch einmal Valentinstag …

Jaja, fast schon vorbei. Und für Blumen ist es jetzt eh schon etwas spät. Aber eine kleine Nachlese noch:
Auch die Nachfahren der edlen Ritter auf Malta halten die Liebe und das Schenken ganz hoch. Valentinstag ist hier irgendwie besonders. Schon im Foyer des Hotels erwartet mich 20160214_164323ein “liebevoll” handgemachtes Plakat.

Und ich traue meinen Augen nicht: An der Strandpromenade steht ein Pkw: Türen, Dach und Spiegel behängt mit Blumen, Herzen und Bärchen. 20160214_155651
Da muss die Liebe groß sein! Aber vielleicht handelt es sich nur um ein geniale Verkaufsstratrgie …

Verlobung …

Trauringe und Verlobungsringe

Trauringe und Verlobungsringe

sagen viele,”muss das sein?” – nein, “muss” natürlich nicht. Aber was spricht dagegen? Dass man das “früher” mal gemacht hat, in alten Zeiten? Mag sein, dass der eine oder die andere in der Verlobung ein verstaubtes Relikt vergangener Zeiten sieht. Aber manches, was vom Staub der Geschichte bedeckt ist, wird wieder hervorgeholt und blank geputzt. Die Sammeltassen der Fünfziger feiern Auferstehung. Mode und Möbel. Alles vintage. Und Verlobung? War gestern? Nein. nein! Aber wir wohnen und leben doch schon lange zusammen! Na und? Was – noch einmal – spricht dagegen, sich zu verloben? Mir fällt außer einem dünnen “nicht mehr zeitgemäß” nichts ein. Die Verlobung ist ein Fest! Vielleicht durchbrechen wir so den Alltag einer Ehe auf Probe, vielleicht wollen wir jetzt auch einfach allen nur zeigen: Wir gehören zusammen, wir bleiben zusammen, und das feiern wir. Das wird ein Fest. Ein bunter Strauß blühender Rosen zeigt Dir meine Liebe und zwei Ringe aus edlem Metall lassen uns hoffenBunter Rosenstrauß “auf immer und ewig”.

Valentinstag …

Tulpenstrauss… okay, natürlich ist “Valentinstag” auch ein kleines Konjunkturprogramm für alle, die von und mit Blumen leben. Andererseits:die meisten von uns sind wohl so – wir denken nicht immer an alles. Klar denken wir jeden Tag an unsere Liebe, aber denken wir auch daran, es IHR (und warum nicht auch IHM?) hin und wieder zu zeigen mit einer Kleinigkeit, mit etwas, das nicht viel kostet, das aber sagt: So kann unser Leben sein, so schön! wie ein Strauß bunter Blumen …